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Studentische Arbeit

Die optische Qualität von Oberflächen lässt sich bisher mit dem menschlichen Auge sehr viel schneller und zuverlässiger Beurteilen als durch messtechnische Methoden. Dabei besteht der Vorteil des Auges darin, Interferenzeffekte (Stichwort Regenbogen) die bei verschiedenen Wellenlängen auftreten gut zu erkennen. Die Abwesenheit von Interferenzeffekten ist ein guter Indikator für die Nutzbarkeit der erzeugten Oberfläche in optischen Anwendungen.

Im Rahmen dieser Arbeit soll eine Simulation aufgebaut werden, welche Lichtquelle, Oberfläche und Auge nachbildet. Aufgrund des zu erwartenden Rechenaufwands soll ein Großteil der Berechnungen auf Grafikkarten erfolgen. Anschließend werden reale Oberflächendaten mit Hilfe des Simulators bewertet.

 

 

 

Vorgehen

  • Aufbau einer Simulation mit GPU-Unterstützung
  • Auswertung von reale und künstlichen Oberflächen mit Hilfe des Simulators
  • Klassifizierung von Oberflächeneigenschaften anhand der Ergebnisse des Simulators

Beginn

ab sofort möglich

Kontakt